Gültig ab April 2026
Wichtig: Die Entscheidung über Anträge liegt ausschließlich bei der zuständigen Behörde. Die Unterstützung durch den Dienstleister hat keinen Einfluss auf das Ergebnis. Ein Anspruch auf Bewilligung besteht nicht.
Die angebotene Leistung stellt keine rechtliche Beratung dar. Ebenso erfolgt keine Vertretung gegenüber Behörden oder Gerichten.
Alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen Informationen werden vertraulich behandelt. Diese Verpflichtung gilt auch über das Ende der Zusammenarbeit hinaus.
Zur Unterstützung können – nach Zustimmung des Auftraggebers – externe Dienstleister (z. B. für Datenverarbeitung) eingebunden werden.
Die Kommunikation kann auch elektronisch (z. B. per E-Mail) erfolgen. Dabei ist zu beachten, dass dies gewisse Risiken für die Datensicherheit mit sich bringen kann.
Personenbezogene Daten werden ausschließlich im Rahmen der Auftragserfüllung und unter Einhaltung der geltenden Datenschutzgesetze verarbeitet.
Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle notwendigen Informationen und Unterlagen rechtzeitig bereitzustellen. Ohne diese Mitwirkung kann eine ordnungsgemäße Bearbeitung nicht gewährleistet werden.
Zahlungen erfolgen per Überweisung, PayPal oder auf das im Auftrag angegebene Geschäftskonto. Bei ausbleibender Zahlung kann die weitere Bearbeitung bis zum Zahlungseingang ausgesetzt werden.
Die Haftung für einfache Fahrlässigkeit ist auf 1.000 € begrenzt. Ausgenommen hiervon sind Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit sowie vorsätzlich verursachte Schäden.
Der Vertrag endet mit Erbringung der vereinbarten Leistung. Eine vorzeitige Beendigung aus wichtigem Grund ist für beide Seiten möglich. Bereits erbrachte Leistungen sind in diesem Fall zu vergüten.
Es gilt das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen. Auf Wunsch kann der Auftraggeber zustimmen, dass die Leistung bereits vor Ablauf dieser Frist beginnt.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.